Security Assessment

Security Quick Check

Ein schneller Selbstcheck für kleine Unternehmen. Das Ergebnis ist keine Audit-Bewertung, aber ein guter Start für konkrete Verbesserungen.

🔐

Identität & Zugriff

Schützt Konten, Passwörter und administrative Zugänge.

💻

Geräte & Updates

Reduziert Angriffsfläche auf Clients, Servern und mobilen Geräten.

🌐

Netzwerk & Remotezugriff

Sorgt für kontrollierte Zugriffe und nachvollziehbare Regeln.

💾

Backup & Notfallfähigkeit

Entscheidet, wie gut Sie nach einem Vorfall weiterarbeiten können.

Executive Summary

Professioneller Kurzreport

Es wurden 8 offene Punkte erkannt, davon 4 mit hoher Priorität. Diese Punkte erhöhen das Risiko für Datenverlust, unbefugten Zugriff oder längere Ausfälle und sollten priorisiert behandelt werden.

⏱️ Ausfallzeiten vermeiden

Klare Kontrollen und getestete Backups reduzieren Stillstand nach Störungen oder Angriffen.

🛡️ Daten schützen

MFA, Rechtekonzept und Endpoint-Schutz senken das Risiko von Datenabfluss.

⚖️ DSGVO-Risiken senken

Dokumentierte Sicherheitsmaßnahmen helfen bei Nachweisbarkeit und Reaktion im Vorfall.

🤝 Vertrauen stärken

Kunden und Partner erwarten professionelle IT-Grundschutzmaßnahmen.

Sofort

Kritische Risiken zuerst

  1. Multi-Faktor-Authentifizierung fehlt
  2. Patchmanagement ist nicht konsequent umgesetzt
  3. Backups werden nicht regelmäßig getestet
Diese Woche

Grundlagen schließen

  1. Kein Passwortmanager im Einsatz
  2. Benutzer arbeiten mit lokalen Adminrechten
  3. Endpoint-Schutz ist nicht zentral verwaltet
Dieser Monat

Professionalisieren

  1. Restore-Test dokumentieren
  2. Adminrechte und VPN-Zugriffe prüfen
  3. Notfallkontakte und Ablaufplan aktualisieren
🔴

Multi-Faktor-Authentifizierung fehlt

Hoch
Risiko

Ein gestohlenes oder erratenes Passwort kann ausreichen, um Zugriff auf E-Mail, Cloud-Dienste oder Administrationszugänge zu bekommen.

Empfehlung

Aktivieren Sie MFA zuerst für E-Mail, Microsoft 365/Cloud, VPN, Remotezugänge und Administratorkonten. Wo möglich, bevorzugen Sie Authenticator-App, Passkeys oder Hardware-Keys statt SMS.

Geschätzter Aufwand 30-60 min
🟡

Kein Passwortmanager im Einsatz

Mittel
Risiko

Wiederverwendete oder schwache Passwörter erhöhen das Risiko, dass ein einzelner Leak mehrere Systeme betrifft.

Empfehlung

Führen Sie einen Passwortmanager ein und kombinieren Sie ihn mit MFA. Für Teams sollten Freigaben, Notfallzugriff und Offboarding geregelt sein.

Geschätzter Aufwand 1-2 h
🟡

Benutzer arbeiten mit lokalen Adminrechten

Mittel
Risiko

Malware oder Fehlbedienung kann mit höheren Rechten deutlich mehr Schaden anrichten.

Empfehlung

Entziehen Sie lokale Adminrechte schrittweise. Nutzen Sie separate Administratorkonten oder Just-in-Time-Ansätze für Supportfälle.

Geschätzter Aufwand 2-4 h
🟡

Endpoint-Schutz ist nicht zentral verwaltet

Mittel
Risiko

Ohne zentrale Verwaltung bleiben deaktivierter Schutz, veraltete Signaturen oder infizierte Geräte oft unbemerkt.

Empfehlung

Nutzen Sie eine zentrale Endpoint-Konsole mit Alarmierung. Prüfen Sie regelmäßig, ob alle Geräte aktuell, erreichbar und geschützt sind.

Geschätzter Aufwand 1 Tag
🔴

Patchmanagement ist nicht konsequent umgesetzt

Hoch
Risiko

Bekannte Schwachstellen in Betriebssystemen, Browsern, VPN, Firewalls oder Serverdiensten werden häufig automatisiert ausgenutzt.

Empfehlung

Definieren Sie klare Patchzyklen für Clients, Server, Netzwerkgeräte und externe Dienste. Kritische Updates sollten deutlich schneller behandelt werden.

Geschätzter Aufwand 2-4 h
🟡

Firewall- und VPN-Regeln sind nicht dokumentiert

Mittel
Risiko

Unklare Freigaben, alte VPN-Zugänge oder nicht nachvollziehbare Portfreigaben erhöhen die Angriffsfläche.

Empfehlung

Dokumentieren Sie Zweck, Besitzer und Ablaufdatum wichtiger Regeln. Entfernen Sie nicht mehr benötigte Freigaben regelmäßig.

Geschätzter Aufwand 2-4 h
🔴

Backups werden nicht regelmäßig getestet

Hoch
Risiko

Bei Ransomware, Fehlbedienung oder Hardwaredefekt kann ein ungetestetes Backup im Ernstfall unbrauchbar sein.

Empfehlung

Planen Sie regelmäßige Restore-Tests ein. Dokumentieren Sie, welche Systeme, Dateien und Zeitpunkte wiederhergestellt wurden und wie lange der Restore gedauert hat.

Geschätzter Aufwand 1-2 h
🔴

Ein einfacher Notfallplan fehlt

Hoch
Risiko

Ohne Ablaufplan gehen im Vorfall wertvolle Minuten oder Stunden verloren. Entscheidungen werden ad hoc getroffen.

Empfehlung

Erstellen Sie einen kompakten Notfallplan mit Ansprechpartnern, Prioritäten, Kommunikationswegen, Backup-Zugriff und ersten technischen Schritten.

Geschätzter Aufwand 2-3 h
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